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Sie haben als Sozialstelle ein Messie-Problem?...ATAX hilft Ihnen dabei!![]()
Sie haben als Sozialstelle, Gemeinde, Sozial-Institution, ProSenectute, Pro Infirmis Spitex wegen einem Messiefall, Vermüllungs-Syndrom, Messy-KlientIn Seniorenverwahrlosung ein Problem?ATAX hilft Ihnen dabei! Wenn Sie eine eine kompetente, flexible, diskrete und rund um die Uhr erreichbare Dienstleistungsfirma suchen, die Ihr Entrümpelungs-, Recycling-, Entsorgungs- Räumungs-oder Hygiene Problem auf schnellste und effektive Weise löst: Dann sind Sie bei uns genau richtig!
ATAX ist vertraut mit der psychosozialen Situation von so genannten Messie-Betroffenen.
Oftmals ist es leider so, dass wir erst gerufen werden, wenn es gilt, eine Wohnung zu räumen. Das Schicksal der Betroffenen geht uns besonders nahe. Das ist mit ein Grund, warum wir auf dieser Internetseite das Problem möglichst von allen Seiten beleuchten wollen. Wir erleben die ganze Komplexität leider in den meisten Fällen erst in seinem Endstadium: Endstadium aus unserer Sicht bedeutet, wir erhalten den Auftrag, eine Wohnung eines so genannten Messies zu räumen. Das ist eine harte und oftmals auch sehr belastende Aufgabe für uns alle. Trotzdem: Wir nehmen solche Aufträge als Herausforderung an, eine anspruchsvolle Arbeit mit einem, zwar bescheiden anmutenden, aber sehr wirksamen sozialen Engagement zu verbinden. Wer sind wir? Wer ist ATAX? ATAX hat sich aus einem „ganz normalen" Reinigungs- und Hygiene-Unternehmen heraus entwickelt. Das ist auch weiterhin unser Stammgeschäft. Immer mehr erhalten wir aber Aufträge, für die nicht nur traditionelle Facility, Reinigungs- und Hygienetechnik gefragt ist, sondern vermehrt auch die Zusammenarbeit und Koordination mit verschiedenen Stellen, dann wenn es gilt, in komplexen Situationen verantwortungsbewusst und umsichtig zu agieren. Genau ein solches „Umfeld" versuchen wir zu beschreiben, wenn wir auf diesen Internet Seiten die ganze Komplexität des Messie-Phänomens beleuchten. Je tiefer wir in die Problematik eindringen, je mehr wird uns bewusst, dass eine allzu einseitige Beleuchtung aus nur einer Perspektive heraus, der Problematik nicht gerecht werden kann. Wir versuchen, einen Beitrag zu leisten, indem wir auf Beteiligte Akteure und deren Interaktionen hinweisen. Dazu haben wir Recherchen herangezogen und geben Auszüge aus der Arbeit von Fachpersonen in Form von indirekten Zitaten oder sinn gemässen Interpretationen weiter. Des weiteren ist es uns natürlich auch ein Anliegen, unsere Ansätze zur Teil-Lösung der genannten Problematik zu dokumentieren und vielleicht sogar eine vermehrte Zusammenarbeit aller Betroffenen anregen zu können.
Wenn uns das gelingt, haben wir einen kleinen Beitrag geleistet.
Im Rahmen unserer Möglichkeiten wäre ein solcher Beitrag aber nicht zu unterschätzen. Es könnte eine Quelle der Inspiration und Motivation sein, bedrängten Menschen im Rahmen unserer Möglichkeiten zu helfen. Wir sind vor Ort.Wir kümmern uns um Messies. Wir agieren oft als Schnittstelle zu andern Hilfsstellen.Für weitere Informationen über das Thema "Hausräumung" "Wohnungsauflösung" oder um eine unverbindliche, kostenlose Offerte zu bestellen, klicken Sie bitte jetzt hier auf diesen Link: ATAX bietet seine Dienste an, überall dort, wo es gilt, Funktionen wahrzunehmen, die gerade nicht von einer anderen Stelle wahrgenommen werden kann oder soll. www.kellerraeumungen-hausraeumungen-in-der-deutschschweiz.ch![]() ATAX ist vertrauter, diskreter, erfahrener Fachpartner im Fall Messie, Messie Verwahrlosung:
Professionelle Partnerschaft lässt eine Wünsche offen!
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Wir erleben die ganze Komplexität leider in den meisten Fällen erst in seinem Endstadium: Endstadium aus unserer Sicht bedeutet, wir erhalten den Auftrag, eine Wohnung eines so genannten Messies zu räumen. Das ist eine harte und oftmals auch sehr belastende Aufgabe für uns alle.
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Wir versuchen, einen Beitrag zu leisten, indem wir auf Beteiligte Akteure und deren Interaktionen hinweisen.
Im Rahmen unserer Möglichkeiten wäre ein solcher Beitrag aber nicht zu unterschätzen. Es könnte eine Quelle der Inspiration und Motivation sein, bedrängten Menschen im Rahmen unserer Möglichkeiten zu helfen. 





Oftmals ist es leider so, dass wir erst gerufen werden, wenn es gilt, eine Wohnung zu räumen.
Wir erleben die ganze Komplexität leider in den meisten Fällen erst in seinem Endstadium: Endstadium aus unserer Sicht bedeutet, wir erhalten den Auftrag, eine Wohnung eines so genannten Messies zu räumen.
Trotzdem: Wir nehmen solche Aufträge als Herausforderung an, eine anspruchsvolle Arbeit mit einem, zwar bescheiden anmutenden, aber sehr wirksamen sozialen Engagement zu verbinden.
Immer mehr erhalten wir aber Aufträge, für die nicht nur traditionelle Reinigungs- und Hygienetechnik gefragt ist, sondern vermehrt auch die Zusammenarbeit und Koordination mit verschiedenen Stellen, dann wenn gilt, in komplexen Situationen verantwortungsbewusst und umsichtig zu agieren. 



Für Messies ist hieran über das normale Mass hinaus problematisch, dass es sich bei dem angeblichen Müll um die Dinge handelt, die er nicht loslassen kann und mag. Die Sachen haben für den Messie einen besonders hohen Stellenwert. Er selbst und sein Leben hängen daran. So kann durch eine zwangsweise Räumung bei dem Betroffenen das Gefühl entstehen, es werde das eigene Leben entsorgt - wodurch sogar Suizidgefahr ausgelöst werden kann.
Bei einer Räumung wurde und wird zwar der „Müll“ mehr oder weniger nachhaltig beseitigt, aber die Persönlichkeit hinter dieser „Fassade des Schmutzes“ mit all ihren Defiziten, Kränkungen, Schamgefühlen und Traumata nicht begleitet wie es unbedingt nötig wäre. Ohne weitere, therapeutische Massnahmen und mittelfistig- bis langfristige Beratung und Begleitung wird die Wohnung auch schnell wieder den ursprünglichen, überfüllten Zustand erreichen. 
Leider reicht die Krankenhaus-Zeit dafür in der Regel nicht aus (Stichwort: aus Belegungs- oder Krankenkassen-Sicht nur kurzzeitige Krisenintervention möglich), so dass nach der (zu frühen) Entlassung schon deshalb eine ambulante Weiterbetreuung unumgänglich wäre.
Denn hier ist in der Tat ein voller Einsatz gefordert. Man stelle sich einfach die Reaktion eines gesunden Mitmenschen vor, der aus der Klinik zurückkehrt und eine völlig ausgeräumte Wohnung findet.
In seinem Zorn und seiner Verzweiflung kann dann der Patient die - in der Klinik zugestandene - ambulante Nachbetreuung plötzlich ablehnen. Vor allem beginnt er erneut rastlos zu sammeln und sich der Umwelt wieder zu verschliessen.
Der Patient steht schutzlos einer neuen Wirklichkeit gegenüber, mit der er früher schon nicht fertig wurde und die er jetzt doppelt nicht in den Griff zu bekommen droht (nach P. Dettmering).